Tarja Thorinsdottir

Tarja wurde als einziges Kind von Jarl Thorin Thorinsson im Salzland Nahe der Grenze zu Ardasfijord geboren.

Ihr Vater entschied, dass das raue und durch Krieg zerbrochene Salzland nicht der richtige Ort sei, wo seine geliebte Tochter aufwachsen sollte und gab sie in die Obhut eines befreundeten Bretonen, der für Tarjas Bildung und Sicherheit sorgen sollte im wunderschönen Bretonien.

So lernte sie lesen, schreiben, rechnen und erlernte viel Wissen über Kräuterheilkunde und über die Jahre wurde ihr guter Ruf als Heilerin in vielen Ländern bekannt. Hin und wieder bildet sie erlesene Schüler aus. Ihr Verstand ist so scharf wie das einer geschliffenen Axt. Leider auch ihr Mundwerk. Was nicht immer ein Geschenk ist.

Auch wenn manchmal die angeborene raue Salzländerseite zum Vorschein kommt ist Tarja romantisch und einfühlsam. Sie liebt die Natur und den Blick in die Sterne. Ein Spaziergang unter einem klaren Sternenhimmel würde sie nur selten ausschlagen.

Auf ihren Reisen lernte Tarja den jungen Salzländer Corti kennen und auch wenn sie anfänglich wenig Sympathien für Corti entwickeln konnte stellte sie fest, dass es ganz nützlich ist Corti als Beschützer an ihrer Seite zu wissen, denn als Kämpferin ist Tarja eher ungeschickt.

Die gemeinsame Liebe für Bretonien, Cortis eigenartige Vorliebe für Federgetier und ihre besonderen Fähigkeiten vereinte die Beiden in eine Geschäftsbeziehung. Gemeinsam betreibt Tarja mit Corti die Orangtruthahnfarm in Monfort-Bigot.

Manchmal könnte man meinen, dass Tarja Geheimnisse mit sich herumschleppt oder ist es doch nur die Furcht vor der Drohung ihres Vaters, dass sie irgendwann den zukünftigen Jarl Rurik Trykvason ehelichen soll, der aber so gar nicht ihrer Vorstellung eines Ehemanns entspricht?

 Übrigens ... Wo Tarja ist, ist der heilige Lauch nicht fern aber das ist eine eigene Geschichte.

Zum Seitenanfang