Magie und Zauberei im Reichsverband

Im Bretonischen Reichsverband ist es erlaubt, jedwede Art von Magie zu erlernen und auszuüben, jedoch ist die Ausübung der nach den Konventionen schwarzen Magie nur entsprechend lizensierten Magiern des Magischen Abwehrdienstes der Lordregulatur gestattet. Will ein fremdländischer Magier schwarze Magie ausüben, so hat der Leiter des Magischen Abwehrdienstes, Meister Sandro Kirianus, unter Absegnung des Königs, darüber zu entscheiden.

Verstöße gegen das Bretonische Magierecht werden hart bestraft. 

Die Magie, mag sie auch noch so geheim sein, wird im Bretonischen Reichsverband kontrolliert. Jeder Schamane, Heiler, Magier oder Priester kann seine Künste unter diesen Beschränkungen ausüben. Voraussetzung ist eine Lizenz, die vom Magischen Abwehrdienst ausgestellt wird und die der Wirkende stets bei sich zu tragen hat. 

Zauberkundige, die in Bretonien ansässig sind, dort aber keine Zauber wirken, benötigen nur eine Registrierung. Diese entfällt, wenn er einem bretonischen Herren oder einer bretonischen Herrin unterstellt ist. Dann garantiert dieser/diese vollumfänglich die Nichtausübung von Magie.

Den Wundheilern, denen die Gabe verliehen wurde, mit ihrer Berührung zu heile ist hingegen besondere Hochachtung entgegenzubringen. Jeder Heiler oder Anwender von heilenden Künsten oder Kräften steht unter dem persönlichen Schutz des Königs. Diese genießen, egal ob fremdländisch oder bretonisch, ein privilegiertes Sonderrecht.

Die Magieanwendung jedweder Art gegen Personen von Stand, bzw. gegen Soldaten oder Angestellte des Königs, wird in jedem Fall unter Strafe gestellt. Es sei denn, es liegt ein vom König definierter Sonderfall vor. Jeder Zauberkundige, der gegen dieses Magierecht verstößt, wird vor Gericht gestellt. 


 

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