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Bedeutende Familien Travaillons

Die Familien Habér, Hûber und Hobère

Diese drei Familien bilden die Gruppe der als „Limaces“ (Nacktschnecken) Verspotteten, da sie außerhalb der schützenden Palisade hausen. Im Alltag bestreiten die meisten von Ihnen ihr Leben als Tagelöhner auf Höfen und in Betrieben in und um Travaillon. Aufgrund ihrer unsteten Arbeitsverhältnisse hängt ihnen ein Ruf von Tagedieben, Faulenzern und Kleinkriminellen an. Eine wichtige Aufgabe erfüllen sie jedoch, die den Rest der Bürger stets wieder milde stimmt. Sie sind das Frühwarnsystem bei den Angriffen der Elfen. Deshalb auch der Brauch: an jedem Morgen eines Feiertages bringen die Frauen von Travaillon Essen und Trinken nach draußen zu den Häusern der Limaces  und bedanken sich,  während die Männer dabei helfen, die Gräber für die gefallenen Nacktschnecken auszuheben.

Die Familie Gruyère

Der wohlhabenden Familie Gruyère gehören mehrere Apfelhaine außerhalb von Travaillon. Diesen hat die Familie ihren Wohlstand zu verdanken, denn bis nach Reims hat sich die Güte der Travailloner Äpfel herumgesprochen, die regelmäßig Höchstpreise auf dem großen Apfelmarkt erzielen.

Die Familie Schlagnagel

Der Familie Schlagnagel betreibt einen florierenden Handelsbetrieb im Herzen des Ortes. Dabei werden die Waren nicht nur im Laden an die Travailloner verkauft. Jede Woche macht sich ein Wagen auf in den Schrumpelwald um mit den Holzfällerlagern Handel zu treiben. Obwohl die Familie gerade mal vor einer Generation aus dem Ausland zugezogen ist, wird sie von den Travaillonern ob ihres Erfolges und der tatkräftigen Unterstützung respektiert.

Die Familie Muèrre

Die kinderreiche Familie Muèrre betreibt die Mühle im Ort. Durch die steten Übergriffe der Elfen sind die Familien mit vielen Kindern gesegnet. Sowohl aus der Not heraus, weil viele Stammhalter in der Vergangenheit starben und daher nur noch drei Namen - von ehemals dutzend Familien - Travaillon beherrschen. Zum anderen weil die fränkischen Tugenden durch die stete Gefahr eines schnellen Todes, wichtig sind, und daher Mann und Frau oft "beieinander" liegen.

 

 

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