• Benutzermenü

Der nordische Blutsturm

Der Blutsturm war schon damals ein Zusammenschluß von Adligen und Nichtadligen, die auf der Suche nach einer neuen Heimat durch die Lande zog. Vielerlei Gründe gab es hierfür, die eine Geschichte für sich sind.

Im Jahre 1198 des Herrn reiste eine lockere Gemeinschaft der Blutstürmer gen Vinland. Hier trafen sie das erste Mal auf den bretonischen Fürsten und seine Ritterschaft. Höchst angetan von der bretonsichen Weltanschauung und der Freizügigkeit, Bier zu verteilen, ging man in Freundschaft auseinander und beschloß sich in nächster Zeit in Bretonien wiederzutreffen.

Auf dem Weg dorthin mußte man noch einige Gefahren bestreiten. So in Akron. Hier half man unter schwersten Verlusten seitens des Blutsturms mit, eine Feste der Elfkreuzer gegen wildgewordene Fluten von Elfen und Untoten zu verteidigen.

Diese Taten und noch viele weitere halfen dem Blutsturm dabei, sich einen Namen zu machen und in der Gunst des Bretonischen Reichsverbandes zu steigen. Schlußendlich wurde die Verbundenheit des Blutsturms gegenüber Bretonien im Jahre 1201 des Herrn besiegelt. Im House of Lords wurde der Krieg gegen Burgund beschlossen. Der Blutsturm, im Freudenwahn, schloß sich dem Kriegszug an und wurde als Eliteleibgarde für den Fürsten bestimmt.
Für diese Treue und für die geleisteten Dienste an Bretonien wurde Gladius Mortis, stellvertretend für den Blutsturm von Fürst Richard of York zum Ritter Bretoniens geschlagen.

Dies war der Grundstein. Sturmfels, das Urlehen von Bretonisch-Blutsturmland wurde durch die Belehnung des Fürsten gegründet. 1203 folgte Greiffenfels, das Lehen von Sir Wieland von Greiffenfels, in den Bund. Nach den Ernennungen von Sir Rurik Jaehzorn und Herrn Georg vom Marienberg zu Rittern Bretoniens, werden auch die Lehen Trutzburg und Marienberg in die Lehensgemeinschaft folgen.

Zweck dieser Gemeinschaft, ist es die Verwaltung zu bündeln und anfallende Arbeiten gemeinschaftlich und einheitlich zu lösen. Dadurch sparen die Lehnsherren Steuern ein, die sie somit für die Bevölkerung aufwenden können.

Der nordische Blutsturm hat hier seine Heimat.

 

 

Beitragsübersicht

Zum Seitenanfang