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Lordsire Don Vincent de Castello de Bahia

Don Vincents Familie stammt ursprünglich aus Portucalia. Erst in den Aengellanden lernte Don Vincent Richard von York kennen. Mit ihm zog er nach Bretonien.

Vincent lebt getrennt von seiner Frau und seinen drei Töchtern. Diese wohnen in Portucalia bei seinem Vater und seiner Schwester, sie sehen sich nur zu familiären Anlässen die Kinder betreffend. Don Vincents Vater ist eine Art Senator und sehr einflussreicher Mann in Portucalia.
Ehemals war er der Earl von Lex Port, jetzt hat er einige Ländereien bei Neu York und hält sich meist bei Hofe in der Nähe des Königs auf.
Don Vincent (wird meistens so angesprochen) ist ein alter Haudegen und treuer Wegbegleiter von Richard von York.

Mit Reginald Front de Boeuf, Heinrich von Reims, Geoffrey of Finchley,
Montaign de Bracy und Marcellus du Lascard verbindet ihn eine enge Freundschaft, und gemeinsam bestritten sie unzählige Abenteuer und prägten die bretonische Ritterschaft und ihre Sitten.

Don Vincent wählte nur selten Knappen aus und hält sich nie großes Gefolge, obwohl er äußerst gute Kontakte zu einer Waldläufer Spezialeinheit sowie der 9. Infanterie Division (“Die Neunte”) hält und sich bei der Etablierung dieser Einheiten sehr engagiert hat, bevor die 9. der Lordregulation unterstellt wurde. Unter anderem waren Lordsire Marcellus du Lascard und auch Bebe seine Knappen.
Als Heerführer des Bretonischen Reiches erzielte er große Erfolge im Kampf um Aredroque (The Rock), Le Havre, Rabenstein und bei Ausflügen nach Mitraspera. Auch als Diplomat erreichte er bei Verhandlungen in der Torog Nai so manche Wendung und Überraschung und war u.a. beim Aushandeln der Verträge mit dem dunklen Reich eine Schlüsselfigur. Um diese Verträge gab es bei Bündnispartnern und in der gesamten Mittellande meist negative Reaktionen und viel Mißmut, bis hin zu Eklats und Staatskrisen, worauf sich Don Vincent vom Posten des obersten Heerführers, der Politik und aus dem öffentlichen Leben zurückzog. Selten reist er ins Ausland, aber vor kurzem konnte er seine Melancholie abschütteln und man munkelt, er wird künftig häufiger wieder auf Reisen sein.

Der Tod von Reginald Front-de-Boeuf hat Vincent hart getroffen, das spurlose Verschwinden von Richard (Entführung) nahm ihn ebenfalls sehr mit. Anfangs verachtete und missbilligte er das Götzentum und den Wahn der Jünger des Ordens der Reginaldiner. Inzwischen sieht er wohl die Kraft und die Hingabe dieses Ordens und respektiert dieses Erbe seines Freundes Reginald. Doch mit Religionen tut sich Vincent bis heute sehr schwer, den Glauben an die Herrin vom See geht ihm Nahe, doch ist es für ihn mehr Legende.

Er verachtet Sire Dragan D'Ornbusse, den Verräter und Mörder und sehnt sich nach Vergeltung. Meist mißmutig und etwas zwielichtig distanziert er sich oft von geltender Etiquette und Konventionen der Ritterschaft, jedoch stets um das Wohl Bretoniens und seiner Landsleute bedacht.

 


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