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ANGRIFF AUF BRETONIEN: FLUCH DER MORGAINE

Burg Valois, 26. Tag des 11. Monats im Jahre 1217:

Auf dem ehrenwerten House of Lords unter der Gastgeberschaft von Lordsire Ingvar de Valois kam es zu einem bedauerlichen Vorfall. So erschien eine böse Zauberin, die ehemalige Priesterin der Herrin vom See, Morgaine, eigentlich längst verblichen und legte einen Fluch über das Land. Sie zerbrach den Gral der Freundschaft, aus dem die gekrönten Häupter und ihre Gäste zur Eröffnung des House of Lords getrunken hatten in fünfzehn Teile und zerstreute sie in „alle Lande“. Unglück für alle Bretonen würde dies heraufbeschwören. Inneren Zwist, Streit, Unzufriedenheit, Aufbegehren und das Erstarken des Bösen.
Warum die Zauberin erst jetzt - so viele Jahrzehnte nach dem Tod ihres Sohnes, veranlasst durch ihren Ehemann auf Geheiß der Herrin vom See - Rache nimmt, ist bisher unerklärbar.

Lordkanzler Bebe hieß noch auf dem House of Lords alle Lordsires Bretoniens, die fünfzehn Bruchstücke des Grals zu finden. Unser König, seine erlauchte Majestät Richard von York I, bestätigt diesen Aufruf und erweitert ihn um jeden Bretonen, und sei es nur, den inneren Bretonen, der sich im Herzen eines jeden aufrechten und mutigen Mannes oder einer jeder aufrechten und mutigen Frau regt. Jeder Getreue, der sich berufen fühlt, das Unheil von Bretonien abzuwenden, soll dieses Unterfangen unterstützen dürfen.

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